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Nachdem Ende Mai im Wiesbadener Landtag die Klasse 7e der Schwingbachschule für ihren ersten Platz hessenweit im Fremdsprachenwettbewerb Englisch ausgezeichnet wurde, vertraten jetzt Felix Ahrberg, Michelle Bott und Julius Dinter mit ihrer Lehrerin Ilka Huttel Hessen beim Bundessprachenfest in Bremen. 3 Tage lang präsentierten dort 38 Teams aus Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5-13 aus der ganzen Bundesrepublik eigene Theaterstücke und kleine szenische Inszenierungen in fremder Sprache. Die meisten Beiträge wurden auf Englisch, Französisch und Latein gezeigt. Es wurde auf der Bühne aber auch Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Russisch gesprochen. Den Siegern winkten sieben Festivalpreise. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Bundesbildungsministeriums. Für ihren Beitrag „Yes, we can, Rizzi meets Obama“ ernteten die Schüler eine Urkunde und ihr Beitrag wurde vom Norddeutschen Rundfunk aufgezeichnet. Die Bilder zeigen die drei Schüler bei der Präsentation sowie die gesamte Klasse während der Preisverleihung.

Erster G8-Jahrgang dabei
Die in den letzten Jahren fast schon gewohnte Hitze war das einzig Drückende am vergangenen Montagnachmittag, als in der Sporthalle von Hörnsheim fast 200 Schwingbachschülerinnen und -schüler der neunten und zehnten Klassen feierlich verabschiedet wurden. Die große Zahl kam dadurch zustande, dass zum ersten Mal auch zwei neunte Klassen mit insgesamt 52 Schülerinnen und Schülern nach dem Durchlaufen des verkürzten gymnasialen Bildungsgangs (G8) zur Entlassung anstanden. Lilia Wegel (9e) und Franziska Janz (10e) führten als souveräne und charmante Moderatorinnen durch die Abfolge von Klassenbeiträgen, Zeugnisausgaben, Grußworten und Ansprachen. Felix Schreier stellte als SV-Schulsprecher in einer originellen Rede die durchlebte und durchlittene Schulzeit als langen Weg von der Qualifikation über Vorrundenspiele und Viertelfinale, erwartet schwere Gegner wie Englisch und Mathe bis hin zum heutigen Finale dar: „Sind wir nicht alle ein bisschen WM?“ Schulleiterin Monika Hundertmark thematisierte den Abschied „in die unterschiedlichsten Richtungen“ und lobte die 192 Abgehenden für das, was sie für sich geleistet haben, aber auch, was sie in der Schule für die jüngeren Schüler bewirkt haben. Darüber hinaus wies sie auf verschiedene gewonnene Preise hin. 118 der Entlassenen verlassen den Gymnasialzweig in Richtung Oberstufen, 58 kommen aus den Realschulklassen, 16 aus dem Hauptschulzweig. Unter der Abkürzung „HAHAFKK“ gab die Schulleiterin ihren ab sofort ehemaligen Schützlingen noch einige wichtige Tipps für den weiteren Schul- oder Ausbildungsweg mit: höflich, aufmerksam, hilfsbereit, authentisch, flexibel, kritisch und kooperativ zu sein. Die Vorsitzende des Schulelternbeirats, Christina Benson, dankte wie in jedem Jahr besonders engagierten Eltern (Elternbeiräte, Mensa, Bibliothek), während René Selent für den Förderverein die Erfolgreichsten der einzelnen Klassen sowie die einsatzfreudigen Mitglieder des Schulsänitätsdienstes auszeichnete. Die Klassenbesten waren Manuel Blücher, Jessica Stanzl und Feyza Gülak (9a), Nils Berger (9e), Lisa Müller (9f), Fabian Wagner (10b), Philip Reuß und Gabriela Zipfel (10c), Janosch Heykamp und Franziska Mehlmann (10d), Magdalena Ruddies (10e), Svenja Scharré (10f) sowie Niklas Zutt (10g). Die Sänitäter waren Jeremy Baumgartner, Sebastian Skrodzki, Fabian Ganß, Jan Fotakis und Paul Machleit. Felix Schreier und Lena Triebert wurden für ihre intensive SV-Arbeit geehrt, Christina Benson und Adelheid Kromm für die Tätigkeit im Schulelternbeirat. Neben Videosequenzen, Tanz- und Gesangseinlagen der einzelnen Klassen trugen auch einige Songs von der Schulband zum Gelingen des Spätnachmittags bei.
Großer Sporttag an der GS Schwingbach (weiter --->)
„Wir gehen – was bleibt?“ Bericht vom Abschlussgottesdienst (weiter ..>)
Kinderbuchautor liest an der Schwingbachschule (weiter ...>)
Sein oder nicht sein? Real oder virtuell? (weiter ...>)
Southminster Ringers und Shining Bells geben ein Konzert (weiter ...>)
SHINING BELLS - on tour in Berlin (weiter ...> )
"So eine schöööne Klassenfahrt" (weiter -->)
Valete! (weiter -->)
Hessen hören (weiter -->)
Hülya Demiroglu: Liebe (weiter -->)

Am 7.05.2010 trafen sich ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Gesamtschule Schwingbach am Haus des Gastes in Braunfels. Geplant war eine Stadtführung, die von Gerhard Adam und Marion Tilli in historischen Kostümen durchgeführt werden sollte. Leider spielte das Wetter nicht mit – es regnete ununterbrochen – aber, es wäre nicht unser Gerhard Adam gewesen, wenn er keine Alternative hätte aufzeigen können.
Kurzer Hand wurde aus einer Stadtführung ein Spaziergang vom Haus des Gastes zum Schloss. Bei diesem kurzen Gang durch einen Teil der Altstadt fühlte sich Gerhard in seinem Element und berichtete von historischen Gegebenheiten rund um Braunfels, erläuterte Besonderheiten an bestimmten herrlichen Fachwerkbauten und war auch um die ein oder andere Anekdote nicht verlegen, die alle Teilnehmer des Öfteren zum Schmunzeln anregte. Schließlich lief Gerhard Adam zur Hochform auf, als er uns bei einer umfassenden Schlossbesichtigung viele interessante Details um „Land und Leute“ präsentieren konnte. Hierbei wurden u. a. auch die Wurzeln vieler bekannter Redensarten aufgedeckt.
Im Mittelpunkt standen aber die vielen historischen Personen, ihre verwandtschaftlichen Beziehungen untereinander, wobei deutlich wurde, dass wir es hierbei bereits mit echten Europäern zu tun hatten. Als besonderes Beispiel für „geschickte Verheiratungen“ wurde die 1602 auf Schloss Braunfels geborene Gräfin Amalie aufs ausführlichste dargestellt.
Im weiteren Verlauf spielte auch die von Gerhard bis ins kleinste Detail erläuterte Waffenkunde eine besondere Rolle und schließlich lenkte er unsere Aufmerksamkeit auf so manches kostbare Gastgeschenk, welches internationale Besucher den jeweiligen Bewohnern des Schlosses mitbrachten. Auch die sehr umfangreiche Bildersammlung des Schlosses mit Werken aus Meisterhand und deren Werkstätten, wie z. B, Rembrandt und Rubens und vieler Jagdgemälde des aus Wetzlar stammenden Hofmalers Deicker nahm einen besonderen Stellenwert bei der Besichtigung ein und rief gar manche Bewunderung hervor.
So gestaltete sich dieser Nachmittag trotz des schlechten Wetters doch noch zu einem herrlichen, erlebnisreichen und unvergesslichen Tag, an dem dann schließlich bei einem gemütlichen Kaffeetrinken im Café Vogel auch noch die eine oder andere Geschichte aus der aktiven Schulzeit der Pensionäre zum Besten gegeben wurde.
Die Organisation dieses Treffens lag wieder in den Händen von Gerhard Adam, Armin Rühl, Herbert Rücker und Otto Schwarzer.
Herr Rühl dankte Herrn Adam für die Stadt- und Schlossführung und überreichte im
Namen der Pensionäre der Gesamtschule Schwingbach ein Präsent, wobei auch liebe Grüße an Gerhards Ehefrau nicht vergessen wurden.
Die Organisatoren freuten sich über 24 Anmeldungen zu diesem Treffen, an dem – durch einige kurzfristigen Absagen bedingt – schließlich 20 Pensionäre teilnahmen und kündigten das nächste Treffen an, das wieder bei Kaffee und Kuchen in der neuen Mensa der Schwingbachschule am 5. November stattfinden soll.
 - Die Klasse 7e der Gesamtschule Schwingbach hat einen ersten Platz auf Landesebene errungen. Mit ihrem Beitrag „Yes we can, Rizzi meets Obama“ setzten sie sich gegen 59 Mitbewerber mit englischer Wettbewerbssprache durch. Insgesamt gab es 99 Einsendungen in unterschiedlichen Sprachen.Ende Mai fährt die Klasse jetzt zur Preisverleihung nach Wiesbaden. Eine Gruppe von 3 Schülern mit ihrer Lehrerin Ilka Huttel darf außerdem das Bundesland Hessen beim Sprachenfest in Bremen vom 17.-19. Juni vertreten.Herzlichen Glückwunsch.

In samstäglicher Herrgottsfrühe, nämlich um 8.04 Uhr auf dem Gießener Bahnsteig 2, ging eine Woche vor den Osterferien der Dänemark-Austausch – insgesamt bereits der sechste – zu Ende. 30 Aalborger Schülerinnen und Schüler traten nach einer gemeinsam mit 38 deutschen Partner/inn/en verbrachten Woche die 13 Stunden lange Heimreise an.
Es war das erste Mal, dass auf Rechtenbacher Seite mehr Schüler/innen beteiligt waren als auf der dänischen. Weil einige der dänischen Partner/innen, die im September Deutsche in Nordjütland aufgenommen hatten, erst im nächsten Jahr nach Deutschland kommen, gab es einige neue „Paarungen“, doch kannten immerhin 25 Dän/inn/en die jungen Deutschen schon, die sie am Sonntagabend vom Zug abholten und sie sechs Tage später wieder verabschiedeten…
Nach einer kurzen Begrüßung in der Aula durch die Schulleitung am Montagmorgen ging es gleich zum nächsten Empfang bei Brötchen und Getränken – beim Hüttenberger Bürgermeister Dr. M. Schmidt, der den dänischen Kolleginnen Jane Steffensen und (zum ersten Mal) Gitte Olesen am Nachmittag auch noch das Volpertshausener Goethemuseum (einschließlich Lesung aus dem „Werther“) zeigte.
Weitere schulische Highlights waren ein ganz spezieller Kommunikations- und Teamwork-Kurs auf Deutsch für die dänischen Schüler/innen bei Frau Döring und Frau Hohl, ein Line Dance-Workshop mit Frau Reitz (parallel dazu: Sport bei Herrn Hahn) und natürlich ein gemeinsames Mittagessen in unserer Mensa.
Die diesjährigen Ausflüge führten die dänische Gruppe in das Frankfurter Dialogmuseum (von Blinden für Sehende, die aber 45 Minuten mal gar nichts mehr sahen) und natürlich in die Frankfurter City sowie ins Gießener Mathematikum, das wie immer mit seinen Staun-, Spiel- und Lernangeboten faszinierte.
Der traditionelle Abschlussabend wurde zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal in die Wochenmitte gelegt und somit zum „Bergfest“ umfunktioniert. Das üppige, diesmal in der Mensa aufgebaute Büfett war – wie gewohnt – im wahrsten Sinne des Wortes nicht von schlechten Eltern. Die dänischen Jungs sorgten dann in der nüchternen Pausenhalle bei lauter Musik für Partystimmung. Am letzten Nachmittag fand dann noch das traditionelle Bowling in Wetzlar statt – der letzte gemeinsame Abend in Hüttenberg blieb für die Schüler/innen sowie die Lehrer/innen frei.
Das deutsche Dänemark-Team bildeten Britta Wyrobisch, Marlies Thiemann und Axel Cordes, die nach dem Motto „Nach dem Austausch ist vor dem Austausch“ bereits an den Terminen für das kommende Schuljahr arbeiten. Darüber demnächst mehr.
© der Fotos: Regina Hohl, Malte Jung, Björn Bartsch (Gießener Anzeiger), Axel Cordes
Abdul M. Kunze, der Leiter des Kinder-und Jugendtheaters am Stadttheater Gießen, besucht die Klasse 7e und ihre Lehrerin Ilka Huttel im Deutschunterricht der Gesamtschule Schwingbach. Das Stadttheater arbeitet mit Schulen eng zusammen und bereitet Theaterbesuche der Schüler vor und nach. Herr Kunze stellte das Stück „Türkisch Gold“ vor und coachte die Schüler bei der Vorbereitung eines eigenen Stückes. Die Klasse war begeistert von der Möglichkeit, Theaterluft bei einem echten Regisseur zu schnuppern und konnte das gelernt direkt bei einem eigenen Film umsetzen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10e der Gesamtschule Schwingbach befanden sich vom 25. bis 26. Februar 2010 unter Leitung ihres Geschichtslehrers Herrn Sturm auf Exkursion in dem ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. Begleitet wurde die Klasse zudem von ihrem Klassenlehrer Herrn Fago und ihrer ehemaligen Lehrerin Frau Krause. Vor Ort wurde die Gruppe von der Gedenkstättenpädagogin Frau Wachholz-Wolff betreut.
Am ersten Tag galt das Augenmerk zunächst der „Täterperspektive“: Anhand der Gebäudereste der SS-Führersiedlung, des SS-Falkenhofs und des Steinbruchs wurde das unbegreifliche Nebeneinander von Familienidylle und reizvoller Landschaft einerseits und von Massenleid und Massenmord andererseits deutlich. Auf besonderes Unverständnis seitens der Schülerinnen und Schüler stieß die Anlage eines SS-Zoos in unmittelbarer Nähe zum Häftlingslager, der SS-Familien in ihrer Freizeit als Ausflugsziel diente.
Ausgangspunkt für die Erarbeitung der „Opferperspektive“ am zweiten Tag war der sogenannte „Carachoweg“, auf dem ankommende Häftlinge häufig im Laufen ins Lager getrieben und dabei brutal geschlagen oder von Hunden angefallen wurden. Anschließend besichtigten die Schülerinnen und Schüler den Arrestzellenbau im Torgebäude, wo auch Paul Schneider monatelang gefoltert wurde, das Krematorium, das Denkmal „Kleines Lager“ und eine in der ehemaligen Effektenkammer untergebrachte Fotoausstellung.

Erfreulich gut besucht war am Samstag, den 6. Februar, der Infotag für die künftigen Fünftklässler(innen) der Schwingbachschule und ihre Eltern. Besonders am Nachmittag war die Aula der Schule proppenvoll mit Mädchen, Jungen und Eltern, die schon mal etwas Gesamtschulluft schnuppern und sich über die vielfältigen Angebote unserer Schule informieren wollten. Erstmals wurde der bisher übliche Infoabend für die Eltern mit dem ebenfalls gewohnten Schnupperunterricht für die Kinder kombiniert. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiterin Monika Hundertmark, Gymnasialzweigleiterin Annette Kerkemeyer und den Pädagogischen Leiter Norbert Balzer wurden die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen von Schwingbach-Kolleg(inn)en durch das Schulgebäude geführt und bekamen anschließend kleine Kostproben von Unterricht an der Gesamtschule. Die Eltern wurden währenddessen in der Aula auf die vielen Möglichkeiten hingewiesen, die die Gesamtschule Schwingbach für die künftigen Schwingbachschüler/innen bietet. Neben den Unterrichtsangeboten in allen drei Schulzweigen und dem reichhaltigen Nachmittagsangebot (von der Hausaufgabenbetreuung über Förderkurse bis hin zu Spiel- und Sportangeboten) wurde besonders das neue Unterrichtsmodell für die Hauptschulklassen 5 hervorgehoben. „Zusammen leben und lernen“ bedeutet Ganztagsunterricht an vier Tagen pro Woche. Der Kernunterricht (Deutsch, Englisch, Mathe) liegt in den ersten drei Stunden, danach schließt sich die Möglichkeit zu projektorientiertem Arbeiten an. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit der Lehrkraft werden außerdem die Hausaufgaben in der Schule erledigt. Zusätzliche Fächer wie Lernen lernen, Sozialkompetenztraining oder Entspannung als vierte Sportstunde wurden neu aufgenommen. Im gymnasialen Bereich zeichnet sich die Schwingbachschule durch Methodenkompetenztraining von Anfang an, ein ausgeprägtes bilinguales Profil sowie ein anspruchsvolles Angebot in Medienkunde aus. Die Schule hat einen Antrag auf Erweiterung der Pädagogischen Mittagsbetreuung hin zum kooperativen Ganztagsangebot mit offener Konzeption gestellt.
Mittags konnten sich Eltern und Schüler/innen in der Mensa unserer Schule von der hervorragenden Qualität und Auswahl des dort angebotenen Bio-Essens überzeugen und sich in dem in der Pausenhalle nebenan aufgebauten Bewegungsparcours austoben. Außerdem gab es eine von den Kolleginnen Regina Hohl und Marita Döring zusammengestellte Ausstellung von Schülerarbeiten zum Thema „Steinzeit“, einen Naturwissenschafts-Parcours sowie Handpuppen zu bestaunen.
Schulleiterin Monika Hundertmark bedankte sich bei allen Kolleginnen und Kollegen (neben den bereits genannten: Frau Hendrich, Frau Kaiser, Frau Schmitz, Frau Wulff, Herr Cordes, Herr Grzelachowski, Herr Köth, Herr Schneider, Herr Scholz, Herr Weller und Herr Zeuke) und Hausmeisterin Sabine Will, die allesamt zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Nina Schweikert hat im Rahmen des Deutschunterrichts bei Frau Huttel an einem Wettbewerb der Stiftung Lesen gewonnen. Sie hatte mit ihrem Grubenhund „Spunk“ (ein Grubenhund ist eine fingierte Fremdworterklärung) die Jury überzeugt und ein 24-bändiges Lexikon mit CD-Rom gewonnen.
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Bach und Lachexkursion
Das war ja eine Bach- und Lachexkursion, so stellten alle Teilnehmer am Ende begeistert fest. Schon seit sechs Jahren organisieren Bürgermeister Dr. Manfred Schmidt und Frau Marita Döring in Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament Hüttenberg mit interessierten Schülern und Schülerinnen der Gesamtschule Schwingbach diese interessante Veranstaltung. (weiter ...)
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