Tage in Weymouth –

siebter Jahrgang der GSS für eine Woche in Südengland

Es war die zweite Englandfahrt der Gesamtschule Schwingbach nach der Corona-Pandemie, und sie führte die 43 Schülerinnen und Schüler aus dem siebten Jahrgang und die Lehrkräfte Meike Heimann, Angela Reitz, Laura Nickel und Axel Cordes wie im Vorjahr nach Südengland.

In Weymouth in der Grafschaft Dorset, 320 km westlich des Fährhafens Dover, verbrachte die große Gruppe ein paar spannende Tage – sowohl in der hübschen Hafenstadt als auch in der herrlich grünen Umgebung. Die Schülerinnen und Schüler waren in kleinen Gruppen für vier Nächte in Gastfamilien untergebracht, sodass sie gleich nach der spätabendlichen Ankunft in die englische Sprache und Lebensart eintauchen durften. Ganz offenbar gaben sich die englischen "host families" sehr viel Mühe mit den deutschen Gästen, denn alle fühlten sich wohl und trauten sich allmählich immer mehr in ihrer ersten Fremdsprache zu.

Am ersten Tag genoss die Gruppe die Aussicht vom Nothe Fort, einer an der Küste über Weymouth thronenden Festung, und durfte dann die überschaubare Innenstadt und die Strandpromenade auf eigene Faust erkunden.

Ein landschaftlicher Höhepunkt war der Ausflug zum Durdle Door, einem spektakulären Felsen mit einem breiten Strand unterhalb der typischen Kreidefelsen. Am Chesil Beach ließ man sich dann noch den Wind vom Ärmelkanal um die Nase wehen.

Am letzten Tag gab es dann noch Corfe Castle, eine Burgruine aus dem 11. Jahrhundert, und das gleichnamige schnuckelige Dorf, zu sehen, und den Abschluss des Programms bildete eine von den Lehrkräften entworfene Stadtrallye, an der die Schülerinnen und Schüler viel Spaß hatten.

In der Nacht zum Samstag des langen Wochenendes traf die Gruppe dann müde, aber zufrieden, wieder in Rechtenbach ein.

(Text & Fotos: A.Cordes)

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