Auch die Gesamtschule Schwingbach hat gewählt

128 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Junior-Bundestagswahl

Nachwehen wie Sondierungen und Koalitionspoker bleiben den Schülerinnen und Schülern der neunten und zehnten Klassen zwar erspart, aber ansonsten sieht so eine Juniorwahl, wie sie seit Jahren bundesweit angeboten wird, schon ganz echt aus.

Verena Louven, Lehrerin an der Gesamtschule Schwingbach, holte die diesjährige Juniorwahl an die Schule, Yanin Hellmuth, Lehrerin im Vorbereitungsdienst, organisierte im Rahmen des Politik und Wirtschaft-Unterrichts mit der Klasse 10b die Durchführung.

Von den Wahlbenachrichtigungen und/oder Ausweisen über Wahlkabinen bis hin zu den langen Wahlzetteln mit Erst- und Zweitstimmenauswahl war alles ganz authentisch. Allerdings lag die Wahlbeteiligung an der Gesamtschule Schwingbach mit gut 88% der Neunt- und Zehntklässler/innen gut elf Prozentpunkte höher als bei der "großen" Wahl.

Die Ergebnisse der Juniorwahl stimmten sowohl bundesweit als auch an der Schwingbachschule im Wesentlichen mit den Trends der drei Tage später durchgeführten "echten" Bundestagswahl überein. Ob in den Klassen jetzt doch noch Koalitionsoptionen diskutiert werden, ist nicht bekannt.

(Text & Foto: Cordes)

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