GESCHICHTE – erlebbar machen

Unter diesem Oberbegriff führte die Klasse 8d zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Fago eine Studienfahrt nach Hambach/Pfalz durch.

Imke Ebert und Lisa Paliga, Schülerinnen aus der 8d,  haben eine kurze Schilderung dieser unterrichtlichen Unternehmung abgegeben. (Uwe Fago) 

Wir, die Klasse 8d von Herrn Fago haben am Dienstag den 9.November eine Studienfahrt nach Hambach unternommen. Dort waren wir auf dem Schloss, welches heute ein modernes Museum ist. Wir hatten eine Führung durch dieses Schloss, auf welchem 1832 das Hambacher Fest stattfand, welches entscheidend für die heutige Demokratie ist. Insgesamt hat uns der Ausflug gefallen. Es war spannend und interessant, auch wenn wir das Thema schon behandelt haben. (Imke & Lisa)

Schüler der Gesamtschule Schwingbach besuchen Weimar und die Gedenkstätte Buchenwald

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 e G der Gesamtschule Schwingbach befanden sich vom 11. bis 13. Februar 2009 auf Studienfahrt in Weimar und in der Gedenkstätte Buchenwald. Unter der Leitung ihrer Geschichtslehrer, Frau Röming und Herrn Sturm, lernten die Schwingbachschüler zunächst sowohl das klassische als auch nationalsozialistische Weimar kennen. Darauf folgte eine zweitägige Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald, wobei die Schülerinnen und Schüler von der pädagogischen Mitarbeiterin Zsuzánna Berger-Nagy betreut wurden. Am ersten Tag erfassten die Teilnehmer nach einem assoziativen Bildeinstieg, der einer Sensibilisierung im Umgang mit Quellen diente, und nach einer kurzen Filmvorführung in einem vierstündigen Geländerundgang die Ausmaße des ehemaligen Konzentrationslagers. Am zweiten Tag hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, einen Blick in die Restaurationswerkstatt der Gedenkstätte Buchenwald zu werfen, und besichtigten den sogenannten „Bunker“ und das Krematorium des ehemaligen Konzentrationslagers. Anschließend arbeiteten die Teilnehmer in Projektgruppen zu den Themen „SS“, „Häftlingsverwaltung“, „Arbeitsfreie Zeit“, „Medizinische Versuche“, „Frauen in Außenlagern“ und „Paul Schneider“, wozu sie neben einer Bibliothek das Museum der Gedenkstätte als Informationsquelle nutzen konnten.